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Peloponnese  - Morea

Die Peloponnes ist eine Halbinsel mit großartigen Naturschönheiten, archäologischen Städten, byzantinischen und französischen Festungen, Bergen, tiefen Schluchten, Klöstern und wunderschönen Landschaften. Am besten bereist man die Peloponnes mit dem eigenem Auto. Das Straßennetz ist in den letzten Jahren sehr verbessert worden. Die Autobahn, welche von Athen Richtung Korinth führt wurde in den letzten Jahren bis Tripoli gebaut. Den berühmten Kanal von Korinth sieht man am besten von der alten Straße - nicht von der Autobahn. (Richtung ISTHMA) Um Korinth gibt es einige Sehenswürdigkeiten wie Acrokorinth oder das altertümliche Korinth. In der Region Argolis kommt der griechophile Reisende auf seine Kosten. Das Zentrum der Region ist die Stadt Argos. In der Umgebung von Argos liegt Mykene, Tyrins, Epidaurus und Nauplia. Zu den Besichtigungen wäre generell anzumerken: die Eintrittspreise bewegen sich zwischen 5-10 € Pro Person. je früher (später)man dort ist desto ungestörter ist man. Speziell in Epidaurus und Mykene ist es gut vor den Bustouristen dazusein.
 Nauplia ist eine liebenswerte Hafenstadt mit einer beeindruckenden Festung.  Leute die gut zu Fuß sind steigen  an die 1000 Stufen  hinauf und genießen neben wunderbaren Ausblicken auf Stadt und Meer auch das Gefühl körperlich etwas getan zu haben. Es gibt keinen Strand in Nauplia, nur einige Kiesbuchten  und einen öffentlichen schmalen Badestrand hinter der Unteren Festung .Rund um die Untere Festung führt  ein Spazierweg der sich noch kilometerlang der Küste entlang zieht.  Viele Restaurants  säumen die Straßen der Stadt und es gibt wenig schöneres als am Hafen Kaffee schlürfend den  täglichem "volta " zu zuschauen. An Wochenenden und Feiertagen ist es ratsam im voraus Zimmer zu buchen da die Stadt ein beliebtes Ausflugsziel der Athener ist.
 Eine Alternatie um zu Übernachten wäre das Hotel IGNATIA etwa 4 km außerhalb von Nauplia  am Strand von MILI.
In der Region Lakonien befinden sich Sparta, Monemvasia und die Halbinsel Mani. Sparta ist das  Zentrum der Region. Die meisten Besucher zieht es aber nach Mystras  eine beeindruckende  byzantinische Festungsstadt an den steilen Hängen des Taygetos Gebirges. Beim Besuch der Festung ist es besser vom oberen Eingang  die Besichtigung zu starten, da das Gebiet recht groß ist. 
Anzuraten wäre auch ein Ausflug ins Taygetos Gebirge. Hier vielleicht nach Anavrita ,daß über eine steile Straße zu erreichen ist. Der Ort ist Ausgangspunkt zahlreicher gut beschilderter Wanderwege und liegt am europäischen Weitwanderweg 4. Vorschlag: Taxi zum Ort und über den alten Eselsweg zum Dorf wieder ins Tal zurück.
Monemvasia, südöstlich von Sparta, ist ein massiver Felsen der sich vor der Küste aus dem Meer erhebt. Ein Damm verbindet das Dorf Gefyra mit der Stadt. Gefyra bietet die meisten Quartiere aber es ist auch möglich recht stilvoll und teuer in der Unteren Stadt zu übernachten . Monemvasia gliedert sich in die Untere Stadt und die Obere Stadt, die von einer schon zerfallen Festung gekrönt wird. Die Aussichten die sich nach Besteigung des Felsens bieten sind fantastisch.
Richtung Süden fahrend erreicht man die Hafenstadt Gythio. Die war einmal der alte  Hafen von Sparta.  Heute ist es der beste Ausgangspunkt die Mani zu bereisen.  Die Stadt bietet sich auch als gute Basis  an um den Süd und Ostteil der Halbinsel zu besichtigen.   Empfehlenswert ist die Ouzerie KORALI  am Platz im alten Teil Githeons am Hafen. Ouartiere findet man im Hafen. oder in Mavrouni , den Strand von Gythio. Hier wurden in den letzten Jahren einige ansprechende Apartments und Hotels gebaut. Dort befinden sich auch 3 große Campingplätze mit guter Ausstattung.
 Die Mani  nennt man die Halbinsel im Süden der Peloponnes. Sie gliedert sich in die innere und äußere Mani.  Um die Innere Mani führt eine Küstenstraße  die einen zu den schönsten Orten bringt.
 Die Geschlechtertürme der Manioten sind heute großteils in Hotels oder Ferienwohnungen umgebaut. Im äußersten Süden wird die Landschaft  immer felsiger und ein Meeresblick ist schöner als der andere. Südlich von Vathia führt die Strasse links zur beinahe kreisförmigen Bucht von  Porto Kagio.  Hier kann man  im Restaurant  AKROTIRI essen und auch übernachten (ab 50€) Rechts geht es  nach Sternes . Von Sternes führt ein Pfad zum südlichsten Punkt Europas - Kap Tenaro. Der Pfad ist auf der rechten Seite der Bucht leicht zu erkennen. Hier ist in den letzten Jahren eine Fischtaverne entstanden. Die Eigner vermieten seit einiger Zeit auch Zimmer. Die östliche Halbinsel mit der Stadt Neapoli  bietet keine überragenden Sehenswürdigkeiten aber dafür noch ursprüngliches Griechenland. Im Zentrum und im Osten der Halbinsel bieten sich noch einige imposante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten an. In der Nähe von Andritsena  hoch in den Bergen liegt der Tempel von Vasses (Bassä) . Dies ist der besterhaltene antike Tempel Griechenlands und  ist seit einigen Jahren mit einer Schutzhülle bedeckt. Nicht zu vergessen die beeindruckenden Klöster in den Schluchten um die Orte Stemnitsa und Dimitsana. Im Osten befinden sich die ehemaligen venezianischen Seefestungen Methoni und Koroni.  Die Küste von Pylos Richtung Norden  bietet lang gezogen
Sandstrände  und um Pirgos das nächste antike Highlight- Olympia.

 update :April 07  

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